Salzburger Festspiele

Einige Festspielbesucher saßen im Nassen

Dass die Präsidentin der Salzburger Festspiele, Helga Rabl-Stadler, die Premiere von "Kommt ein Pferd in die Bar" um 21.20 Uhr - also fast eine Stunde vor deren Ende - mit sorgenvollem Blick verließ, war durch einen neuartigen Alarm im Großen Festspielhaus bedingt. Regenwasser war am Mittwochabend von der Decke auf Zuschauer in der 3. und der 4. Parterrereihe getröpfelt, hatte sich punktuell sogar auf sie ergossen. An einer Stelle bekamen etwa zwanzig, an einer anderen etwa fünfzehn Zuhörer im Solistenkonzert von Grigory Sokolov das Unwetter zu spüren.

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