Salzburger Festspiele

Festspiel-Symposium: Die Gier wirft ihr Fangnetz

Drei Schlüsselbegriffe im "Jedermann" spürt das Salzburger Festspiel-Symposium auf: Tod, Liebe und Reichtum.

Christoph Franken als Mammon im „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen. SN/APA/BARBARA GINDL
Christoph Franken als Mammon im „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen.

Das Wort "Mammon" stammt aus dem Aramäischen, einer alten Sprachfamilie im heutigen Nahen Osten. Seine neutrale Bedeutung von "Vermögen" und "Besitz" sei in Literatur und Volksmeinung mutiert "zu einem Dämon, der den Menschen zu Geiz und Habgier verfügt", sagte der Moderator und frühere ORF-Redakteur Michael Kerbler zu Beginn des Salzburger Festspiel-Symposiums, das - in der Tradition der früheren Festspiel-Dialoge - einen Aspekt des Programms mit Intellektuellen vertieft und ausbreitet.

Im Jubiläumsjahr sind die auf drei Tage aufgeteilten Vorträge ...

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