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Salzburger Festspiele

Finale der Ouverture spirituelle: Ein Raum wird selbst zu Musik

Das denkwürdige Finale der Ouverture spirituelle mit Luigi Nono, Patricia Kopatchinskaja und André Richard.

André Richard (Klangregie) und Patricia Kopatchinskaja (Violine) in der Kollegienkirche. SN/sf/borrelli
André Richard (Klangregie) und Patricia Kopatchinskaja (Violine) in der Kollegienkirche.

Und wieder: die Magie dieses Raums! Zum Abschluss der zwölfteiligen "Ouverture spirituelle" zauberten am Montag die Ausnahmegeigerin Patricia Kopatchinskaja und ihr "Klangregisseur" André Richard atemberaubend Aufregendes in die Salzburger Kollegienkirche. Luigi Nonos gut einstündiges Spätwerk "La Lontananza nostalgica utopica futura" für Solovioline und 8-Spur-Tonband verwandelte das Kirchenschiff in eine Wunderkammer des Klangs.

Entstanden ist das Werk 1988 aus der Begegnung mit dem Geiger Gidon Kremer. Nono sammelte aus Probenprozessen, spielerischen Improvisationen des Musikers, Werkzitaten und konkreten "Umwelteinflüssen" Material, ...

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