Salzburger Festspiele

George Enescu: Ein Kosmopolit, nah der Heimat

George Enescu führte die Klangsprachen Frankreichs und seines Herkunftslandes Rumänien zusammen.

George Enescu, Foto um 1940. SN/akg-images/picturedesk.com
George Enescu, Foto um 1940.

Ein elfenhaftes Wesen schwebte barfuß in den Saal und ließ die Violine in für viele Zuhörer fremder Zunge sprechen. Der Geigerin selbst war diese Klangsprache offenkundig geläufig - sie schien in dieser Musik, die tief aufwühlte und voller Farbenpracht, Leuchtkraft und mitreißender rhythmischer Energie war, aufzugehen. Patricia Kopatchinskaja konfrontierte das Publikum der Salzburger Festspiele nicht nur erstmals mit ihrer faszinierenden künstlerischen Persönlichkeit, sondern auch mit der Musik von George Enescu. Erstmals seit 59 Jahren erklang 2004 ein Werk des rumänischen ...

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