Salzburger Festspiele

Glaube und Sehnsucht sind Quellen politischen Widerstands

Die Schauspiel-Recherchen beginnen mit einer exzellenten Rede: gegen das Schicksal und für das Aufbegehren.

Carolin Emcke SN/APA (dpa)/Arno Burgi
Carolin Emcke

Was bedeutet der Glaube noch? Während er heute oft als Ballast beschrieben werde, der "uns passiv und leidensfähig macht", erzähle Ödön von Horváth in "Jugend ohne Gott" von einem Glauben, "der aufbegehren lässt", schildert die deutsche Publizistin Carolin Emcke am Sonntag zum Auftakt der "Schauspiel-Recherchen" der Salzburger Festspiele im Solitär der Universität Mozarteum. Neuerlich hat Schauspielchefin Bettina Hering - nach Eva Illouz 2017 und Martha Nussbaum im Vorjahr - eine kluge, rhetorisch blendende Rednerin gewonnen, sodass sich diese Veranstaltung zur ...

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