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Salzburger Festspiele

Hugo in der Sommerfrische

Ein Gläschen in feiner Gesellschaft, ein bisserl Natur und Verlieben, aber auch Dichten und Schreiben - eine Ausstellung in Salzburg beleuchtet die Sommerfrische als Literaturausflug.

Sehnsuchtsort und Flaniermeile: Auch in Bad Ischl – hier eine Postkarte der Esplanade aus dem Jahr 1904 – waren häufig Schriftsteller in der Sommerfrische. SN/kartensammlung der osterreichisc
Sehnsuchtsort und Flaniermeile: Auch in Bad Ischl – hier eine Postkarte der Esplanade aus dem Jahr 1904 – waren häufig Schriftsteller in der Sommerfrische.

Wo er sich zu Papier, Stift und Schreibmaschine setzte, war egal. Hugo von Hofmannsthal konnte überall schreiben. So berichtet es der Schriftsteller, Theatermacher und Festspiele-Mitbegründer jedenfalls in Briefen. Sommerzeit jenseits der Städte war für ihn eine ergiebige Zeit. Er fand überall Worte - in einem "hässlich niederen Hotelzimmer", im "Zimmer gegen den Wald" oder mit Blick auf die "schönen Bäume, den starken Boden und das kräftige helle Wasser", auf Spaziergängen und auf der Veranda. Und das alles fand er in ...

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Aufgerufen am 01.12.2021 um 02:57 auf https://www.sn.at/salzburger-festspiele/hugo-in-der-sommerfrische-37114009