Salzburger Festspiele

Klytämnestra kehrte an den Tatort der "Elektra" zurück

Tanja Ariane Baumgartners dramatischer Mezzosopran ist raumfüllend, wie sie in der "Elektra" bei den Salzburger Festspielen unter Beweis stellt. In Gustav Mahlers "Lied von der Erde" zeigte sich die deutsche Sängerin am Freitag in der Felsenreitschule von einer anderen Seite.

Da ist er wieder, jener spektakuläre Glasquader, dessen Innenraum Schauplatz der Mordserie in der "Elektra" bei den Salzburger Festspielen ist. Am Freitag kehrte Tanja Ariane Baumgartner, die als Klytämnestra dem Rachedurst ihrer Kinder zum Opfer fällt, an den Tatort Felsenreitschule zurück - diesmal in konzertantem Einsatz. Es galt, ein der Strauss-Oper zeitlich nahe stehendes Werk von Gustav Mahler aufzuführen: den Orchesterliederzyklus "Das Lied von der Erde" aus 1908.

Tanja Ariane Baumgartner kam dabei die Rolle zu, den "Abschied" ...

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Aufgerufen am 21.09.2020 um 06:01 auf https://www.sn.at/salzburger-festspiele/klytaemnestra-kehrte-an-den-tatort-der-elektra-zurueck-91508725