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Salzburger Festspiele

Lesung von "Die Blumen des Bösen": Zwei Mutige durchwaten das Schauderbare

Anne und David Bennent boten eine Gratwanderung zwischen Schön und Schrecklich.

"Dummheit, Irrtum, Sünde und Geiz hausen in unserem Geist", unsere Sünden seien störrisch, doch unsere Reue sei schlaff. Mit solcher Erklärung "an den Leser" eröffnete Anne Bennent am Donnerstag einen schaurig-schönen Abend mit ihrem Bruder David Bennent im Salzburger Landestheater. Auch wenn sie als Sprecherin des Dichters Charles Baudelaire versicherte, dass es der Teufel sei, der die uns bewegenden Fäden halte, auch wenn sie erinnerte, dass "in unseren Hirnen ein Volk von Dämonen" stecke, folgte man ihr erstaunlich gern. Denn ...

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