Salzburger Festspiele

Lesung von Valery Tscheplanowa: Ein Ausflug in die Weiten der russischen Seele

Die Salzburger Buhlschaft vereint das Traurige mit Glückseligkeit.

Wäre nicht ein lästiges Detail, wäre die erste Lesung der Salzburger Festspiele im Landestheater ein rundum zu rühmendes Ereignis gewesen. Doch leider: Valery Tscheplanowa las die von der Dramaturgin Brigitte Landes klug zusammengestellten Texte aus und über Russland ins Mikrofon.

Zum einen ist das Salzburger Landestheater klein genug und genau dafür architektonisch konstruiert, Gesprochenes hörbar zu machen, noch dazu, wenn das Publikum für dieses spezielle Genre der Rezitation mühelos in Parterre und Logen Platz findet. Trotzdem wurde durch ...

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