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Salzburger Festspiele

Matthias Goerne, Markus Hinterhäuser und "Die schöne Müllerin"Grün ist die Farbe der Hoffnungslosigkeit

Unglückliche Liebe als Glücksfall: Matthias Goerne und Markus Hinterhäuser begeisterten mit "Die schöne Müllerin".

Markus Hinterhäuser und Matthias Goerne eröffneten die Reihe der Liederabende. SN/salzburger festspiele/marco borrelli
Markus Hinterhäuser und Matthias Goerne eröffneten die Reihe der Liederabende.

Die erste Euphorie ist in Liebesdingen nicht selten trügerisch. Da kann das Rauschen des Bächleins am Anfang noch so beflügelnd klingen, können die Blätter vor lauter Grün strotzen und die Steine im Wasser scheinbar schwerelos tanzen. Am Schluss werden wieder alle weinen: der Mond, die Engel und vor allem der unglücklich liebende Jüngling, der im Wasser seine schwere Ruhe findet. Im Liederzyklus "Die schöne Müllerin", den Franz Schubert auf die Gedichtvorlagen Wilhelm Müllers komponiert hat, führt die Wanderschaft des jungen ...

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