Salzburger Festspiele 2019

Mythen spiegeln das Heute

Markus Hinterhäuser und seine künstlerischen Mitstreiter haben sich auch für die Salzburger Festspiele 2019 wieder beziehungsreiche Gedanken gemacht, ohne ein "Motto" festzuschreiben.

Konzertchef Florian Wiegand, Schauspielchefin Bettina Hering, Präsidentin Helga Rabl-Stadler und Festspielintendant Markus Hinterhäuser. SN/Marco Riebler
Konzertchef Florian Wiegand, Schauspielchefin Bettina Hering, Präsidentin Helga Rabl-Stadler und Festspielintendant Markus Hinterhäuser.

Bei der Vorstellung des Detailprogramms der Salzburger Festspiele für den Sommer 2019 sprach Intendant Markus Hinterhäuser am Mittwoch vom letzten Teil einer dramaturgischen Trilogie. Die Frage nach Strategien der Macht beschäftigte ihn in seiner ersten, das Thema der Passion (im Sinne von Leiden und Leidenschaft) in seiner zweiten Saison. Nun fokussiert das mit 199 Vorstellungen in 43 Tagen an sechzehn Spielstätten wiederum äußerst reichhaltige dritte Festival unter der Ägide dieses Intendanten schlicht, aber gewichtig auf die - antiken - Mythen, in denen sich das Heute abbilden soll.

7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 7-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie jetzt weitere 30 Tage kostenlos.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 10.12.2018 um 12:46 auf https://www.sn.at/salzburger-festspiele/mythen-spiegeln-das-heute-60890578