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Salzburger Festspiele

Ouverture spirituelle: Zeitenende und Totenbeschwörung

Zwei außergewöhnliche Konzerte der Ouverture spirituelle durchmaßen Zeiträume von über 400 Jahren.

Das "Quartett vom Ende der Zeit" von Olivier Messiaen ist nicht nur seines biografischen Hintergrunds wegen von ergreifender Wirkung. 1940 war der französische Komponist als Infantrist in deutsche Kriegsgefangenschaft geraten. Im Stammlager bei Görlitz wurde er von einem Wachmann mit Notenpapier versorgt und schrieb ein "bescheidenes, kleines Trio" für Klarinette, Violine und Cello, weil Mitinsassen gerade diese Instrumente beherrschten. Auf einem verstimmten Klavier erweiterte Messiaen das Stück zum Quartett und dehnte es zu einer achtsätzigen, nach eigenen Aussagen von der ...

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Aufgerufen am 05.08.2021 um 02:09 auf https://www.sn.at/salzburger-festspiele/ouverture-spirituelle-zeitenende-und-totenbeschwoerung-106904764