Salzburger Festspiele

Peter Lohmeyer: "Ich bin ein Tod, der nie ans Ziel kommt"

Wenn Peter Lohmeyer am Donnerstag den Jedermann ins Jenseits holt, dann tut er das zum 100. Mal. Routine ist es für den "Tod" trotzdem nicht.

Wird es langweilig, den Tod zum 100. Mal zu spielen?Peter Lohmeyer: Nein. Wenn Sie das nach dem zweiten Mal gefragt hätten, hätte ich wahrscheinlich erwartet, dass es langweilig werden würde. Aber spätestens nach der 50. Vorstellung hätte ich meine Meinung revidieren müssen. Es wird nie langweilig. Es bleibt eine Suche, wer oder was der Tod sein kann. Ist es ein Er, eine Sie, ein Es? Es kann mir niemand sagen, was der Tod ist.Was heißt das für Ihre Arbeit auf ...

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