Salzburger Festspiele

Plötzlich steht ein Pferd auf der Bühne der Felsenreitschule

Hengst Gerrit ist die Festspielbühne gewöhnt. Auch heuer darf er zur Oper "Salome" in die Felsenreitschule. Zu sehen ist dabei sein Kopf.

Eine Stunde vor Opernbeginn geht es für Friesenhengst Gerrit und Trainerin Alexandra Hellmayr in die Felsenreitschule. Jedoch nicht auf die Bühne. "Wir kommen zunächst im Orchestergraben, hinter den Musikern, unter", erzählt die 35-Jährige vom Familienbetrieb Horse Training Center Hellmayr im oberösterreichischen Stadl-Paura. Denn der schwarze Hengst ist in Richard Strauss' "Salome" nicht in voller Größe zu sehen. "Man sieht nur seinen Kopf."

Die beiden kennen das Prozedere genau. "Salome" ist eine Wiederaufnahme aus dem vergangenen Sommer, drei Aufführungen ...

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