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Salzburger Festspiele

Premierenkritik "Hunger": Gefangen im Ich

Frank Castorf widmet sich dem Autor Knut Hamsun in all seiner Widersprüchlichkeit. Der Theatermarathon auf der Halleiner Pernerinsel hinterlässt Spuren.

Ein Abnutzungskampf brennt sich zunächst im Akteur ein. Er hinterlässt aber auch beim Schaulustigen Spuren. Dort, wo der Geist an seine Grenzen getrieben wird, lauert das Ereignishafte. Der Box-"Thrilla in Manila" zwischen Muhammad Ali und Joe Frazier 1975. Der sechsstündige Tenniskampf von Novak Djokovic gegen Rafael Nadal bei den Australian Open 2012. Oder die zwölfstündigen Shakespeare-"Schlachten" von Luk Perceval 1999.

Letztere Disziplin, der Theatermarathon bei den Salzburger Festspielen, ist seit Samstagabend um ein Kapitel reicher. Knapp sechs Stunden ...

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Aufgerufen am 06.12.2021 um 07:11 auf https://www.sn.at/salzburger-festspiele/premierenkritik-hunger-gefangen-im-ich-38420356