Salzburger Festspiele

Premierenkritik "Kommt ein Pferd in die Bar":

"Kommt ein Pferd in die Bar" beginnt schwungvoll und deftig und wird dann zum fast alleinigen Parforceritt des Hauptdarstellers.

Das Abenteuer der Selbstbezichtigung beginnt vielversprechend. "Einen wunderbaren guten Abend" ruft der Mann im schillernd grauen Anzug ins Publikum und attackiert frech eine Dame in der siebten Reihe mit einem abartigen Kompliment für ihre üppigen Lippen. Dann macht er sich ...

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