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Premierenkritik "Penthesilea": Schlachtfeld der Liebenden

Die neue "Penthesilea", die am Sonntag Premiere hatte, wird ein doppeltes Hochfest: für Kleists Poesie und die Schauspielkunst.

Zwei Verliebte suchen einander. Sie schäkern. Sie nähern sich und fliehen wie im Fangenspiel. Sie jagen einander so heftig, dass sie außer Atem kommen. Er nennt sie "Königin". Sie sagt zu ihm "süßer Neridensohn". Er tut ein wenig entsetzt, dann reizt er sie gar, wenn er ihr zuruft: "Gefangene!" Da wird sie grimmig, dann aber wieder kokett und ruft: "Jüngling! Gott!"

Mit diesem schnellen, heftigen Geplänkel, bei dem Sandra Hüller und Jens Harzer auf der Bühne des Landestheaters ...

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