Salzburger Festspiele

Renaissance und Bruckner: Geht das zusammen?

Philippe Herreweghe verband bei der Ouverture Spirituelle Sakralmusik der Spätromantik mit Werken aus dem 16. Jahrhundert.

Es gibt Konzerte, die hören sich auf dem Papier um einiges spannender an als im Konzertsaal oder in der Salzburger Kollegienkirche. In Erinnerung gerufen sei, dass jedes Werturteil ein gehöriges Maß an Subjektivität enthält. "De gustibus EST disputandum", wie Adorno einst so treffend sagte. Das gilt auch für das Konzert, das Philippe Herreweghe am Dienstag in der Ouverture spirituelle leitete.

Da ging es einmal nicht um die Frage, was die Musik des 16. Jahrhunderts den heutigen Ohren zu ...

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