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Salzburger Festspiele

Rolando Villazón war auch abseits der Bühne eine Show

Vor seinem einzigen Festspiel-Auftritt nahm sich der Opernstar Zeit für Fans und Schaulustige.

Er war nicht zu übersehen: Im knallrotem T-Shirt und mit Trolley in der Hand fand sich Opernstar Rolando Villazón in der Hofstallgasse ein. Dienstagabend hatte er seinen einzigen Auftritt bei den Salzburger Festspielen. "Ja, das ist mein einziger Auftritt heuer, ich finde es eh auch ein wenig schade", meinte der Sänger, der eine Stunde vor Konzertbeginn gemütlich vor dem Festspielhaus umherging, mit Fans plauderte, Blumengrüße entgegennahm und bei "Triangel"-Wirt Franz Gensbichler vorschaute. Die angebotene Kaiserkrainer schlug er aber aus.

Vor Beginn des Rolando Villazón-Konzertes fanden sich vor dem Großen Festspielhaus bereits die Gäste für die "Zauberflöte" ein. In das Zauberreich der "Königin der Nacht" ließen sich auch zwei echte Steirer führen: Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und der Salzburger Erzbischof Franz Lackner (ein gebürtiger Steirer).

Ausverkauft war dann auch das Konzert von Villazón: Unter den Gästen: Ex-Skirennläuferin Alexandra Meissnitzer ("Villazón ist so etwas wie ein Pflichtbesuch bei den Festspielen für mich"), Stiegl-Mehrheitseigentümer Heinrich Dieter Kiener mit Ehefrau Alessandra und Hotelier Georg Imlauer mit Ehefrau Ingrid.

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