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Salzburger Festspiele

Ruth Beckermann in Salzburg: "Joyce selbst war ein Gewitter"

Ruth Beckermann widmet sich in ihrer Installation "Joyful Joyce" dem irischen Schriftsteller mit einer Collage aus Bildern, Musik und rätselhaften Donnerwörtern.

"Joyful Joyce" prangt in lila Neonschrift an einer weißen Wand. Ansonsten ist der Vorraum des ehemaligen Barockmuseums im Mirabellgarten gänzlich unbeleuchtet. Auf dem Boden stehen nicht aussprechbare Wortkreationen wie: "bababadalgharaghtakamminarronnkonnbronntonnerronntuonnthuuntrovarrhounawnskawntoohoohoordenenthurnuk." Es ist eines jener Donnerwörter, die James Joyce in seinem Buch "Finnegans Wake" erfunden hat, angeblich um seine Angst vor Gewittern zu bannen. Diese Donnerwörter inspirierten die österreichische Autorin und Dokumentarfilmerin Ruth Beckermann für ihre Mehrkanalinstallation zu James Joyce im Auftrag der Salzburger Festspiele.

Die Bildinstallation, die von ...

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