Salzburger Festspiele

"Jugend ohne Gott": Wenn der Wald die Wahrheit verbirgt

"Jugend ohne Gott". Ein Wald bildet den Hintergrund, vor dem ein Lehrer die Verrohung seiner Schüler und seiner selbst erkennt.

Regisseur Thomas Ostermeier (links) und Dramaturg Florian Borchmeyer im Berliner Wald. SN/wolfgang lienbacher
Regisseur Thomas Ostermeier (links) und Dramaturg Florian Borchmeyer im Berliner Wald.

In einem Bubenlager nahe am Wald erlebt ein Lehrer seine schwindende Autorität gegenüber einer "Jugend ohne Gott", wie Ödön von Horváth seinen Roman betitelt hat. Um diesen auf die Bühne zu bringen, sind rund 120 Bäume aus dem Berliner Grunewald ins Salzburger Landestheater gebracht worden. Was sich vor diesem Hintergrund abspielen wird, erläutert der Dramaturg Florian Borchmeyer.

Was ist an dem Roman so dringlich, dass er auf die Bühne muss? Florian Borchmeyer: Er hat eine traurige Aktualität bekommen. ...

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