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Salzburger Festspiele

Salzburger Festspiele sind eröffnet: Der Festredner fordert einen neuen Humanismus

Julian Nida-Rümelin schildert drei große Dystopien der Menschheit und zeigt drei Auswege: Humanismus, Demokratie und kosmopolitische Zusammenarbeit.

"Es hat sich in den letzten Jahren schleichend etwas verändert." Aus dieser Feststellung entspann der deutsche Philosoph Julian Nida-Rümelin am Sonntag in seiner Rede zur Eröffnung der Salzburger Festspiele ein dreifaches Schreckensszenario über den Zustand der Welt, aus dem er als routinierter Rhetoriker drei Lösungen entwickelte.

Die heranschleichenden Veränderungen seien viel tiefer, als "wir, die wir mittendrin stecken", bisher zur Kenntnis genommen hätten, sagte Julian Nida-Rümelin. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion Ende der 1980er-Jahre sei das nach dem ...

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