Salzburger Festspiele

Sokolov spielte unbeeindruckt von Gewitter und Sturm

Draußen regnete es so stark, dass es ins Festspielhaus tropfte. Grigory Sokolov spielte Haydn, Schubert und sechs Zugaben.

Grigory Sokolov SN/sf/marco borrelli
Grigory Sokolov

Dass sich bei Konzerten mit dem Pianisten Grigory Sokolov Außergewöhnliches begibt, weiß man längst, auch wenn es immer wieder unvorhersehbare Überraschungen gibt. Was sich jedoch am Mittwoch im Großen Festspielhaus zutrug, war mehr als ungewöhnlich: Mitten im ersten Teil des Konzerts entstand auf den teuren Plätzen vorn in der Mitte nicht zu besänftigende Unruhe. Leute sprangen auf und drängten - dezent, aber doch - zu den Saalausgängen.

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