Salzburger Festspiele

Solistenkonzert mit Maxim Vengerov: Nun spielt er wieder, Gott sei Dank

Maxim Vengerov gab im Haus für Mozart einen unkonventionellen Sonatenabend.

Maxim Vengerov und Polina Osetinskaya SN/sf/marco borelli
Maxim Vengerov und Polina Osetinskaya

Selten genug, dass einer im Kulturbetrieb aus einem Rückschlag einen Vorteil zu schlagen weiß. Es ist ja keine ganz große Neuigkeit: Maxim Vengerov ist das Unglaubliche gelungen. Er, der mit fünf Jahren in Nowosibirsk den ersten Geigenunterricht erhielt und mit zehn den ersten Plattenvertrag in Händen hatte, musste aufhören, Violine zu spielen, weil seine Schultermuskeln nicht mehr mitmachten. Nach einer Operation war er gezwungen zu pausieren, seine Spieltechnik neu zu erfinden und die Pose des romantischen, mit seinem Instrument verwachsenen ...

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Aufgerufen am 27.10.2020 um 01:59 auf https://www.sn.at/salzburger-festspiele/solistenkonzert-mit-maxim-vengerov-nun-spielt-er-wieder-gott-sei-dank-74189575