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Salzburger Festspiele

Stein beflügelt das Denken

Felswand. Der Komponist Beat Furrer setzt auf Schlichtheit, Ruhe und den Blick auf Schroffes.

Beat Furrer schaut gern auf den Reichenstein im Gesäuse. Denn Schroffheit und Struktur wohnen jedem Text und jeder Musik inne.  SN/nationalpark gesäuse/stafan leitner
Beat Furrer schaut gern auf den Reichenstein im Gesäuse. Denn Schroffheit und Struktur wohnen jedem Text und jeder Musik inne.

Tief durchatmen. Die Balkontür öffnen und den Blick schweifen lassen. Schaut Beat Furrer aus dem Fenster seines Arbeitszimmers, sieht er die markanten Felsen
des Reichensteins. Seit fünf Jahren verbringt er Sommer und Winter in einem ehemaligen Jagdhaus im Nationalpark
Gesäuse in der Steiermark. Hier gibt es reichlich wenig, das den Komponisten und Dirigenten ablenkt. Bis zur nächsten Ortschaft Admont sind es fünfzehn Kilometer, Graz ist zweieinhalb Stunden entfernt.

"Ich brauche keine Ablenkung, kein Fernsehen - und Internet nur ...

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Aufgerufen am 30.11.2021 um 06:51 auf https://www.sn.at/salzburger-festspiele/stein-befluegelt-das-denken-36864280