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Salzburger Festspiele

Teodor Currentzis dirigiert Mozart: Viel Licht, viel Schatten

Teodor Currentzis' Mozart-Interpretationen regen zur Diskussion an. Die Salzburger Festspiele legen nicht nur den "Don Giovanni", sondern auch späte Symphonien in seine Hände.

Teodor Currentzis leitet die MusicAeterna SN/sf/marco borrelli
Teodor Currentzis leitet die MusicAeterna

Wien und St. Petersburg, diese Dualität befeuert den Salzburger Festspielsommer 2021. Wiener Philharmoniker und MusicAeterna teilen nicht nur die zentralen Produktionen der Opern von Mozart und Strauss untereinander auf, an zwei aufeinanderfolgenden Abenden präsentieren sie sich im Großen Festspielhaus als Konzertorchester.

Der Kontrast könnte kaum größer sein: hier der warme, große Philharmonikerklang - und das Kernrepertoire Mahler/Bruckner -, dort die zugespitzte, für Mozart- und Rameau-Programme bestens geeignete Originalklang-Kultur des Ensembles von Teodor Currentzis. Die Interpretationen des griechisch-russischen Dirigenten ...

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Aufgerufen am 27.10.2021 um 07:22 auf https://www.sn.at/salzburger-festspiele/teodor-currentzis-dirigiert-mozart-viel-licht-viel-schatten-107509807