Salzburger Festspiele Zum Schwerpunkt ...
Salzburger Festspiele

Wie Altes und Neuestes sich ineinanderfügen

"Zeit mit Furrer" in der Kollegienkirche: ein altes spanisches Requiem und neue Töne.

 SN/sf/borrelli

Nun ist also die "Zeit mit Furrer" angebrochen. Dem ersten Abend, einer konzertanten Begegnung mit Beat Furrers Musiktheater "Begehren" (nach Texten von Ovid und Vergil bis Cesare Pavese und Günter Eich), folgte am Dienstag in der Kollegienkirche ein gemischtes Programm, auf die Auseinandersetzung mit dem Orpheus-Mythos ein auch musikalischer Rückgriff auf die zeitliche Vergangenheit: Außer zwei Kompositionen Furrers, eines der profiliertesten Komponisten der Gegenwart, stand noch einmal Gewichtiges und Hörenswertes des spanischen Renaissance-Komponisten Tomás Luis de Victoria auf dem Programm: ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 29.11.2021 um 01:45 auf https://www.sn.at/salzburger-festspiele/wie-altes-und-neuestes-sich-ineinanderfuegen-37187797