Salzburger Festspiele

Wolfgang Mitterer und seine Stunde mit Beethoven

Für alle neun Symphonien Beethovens brauchen Teodor Currentzis und sein Orchester MusicAeterna fünf Abende. Wolfgang Mitterer braucht nur eine Stunde.

 SN/APA/HERBERT NEUBAUER

Was man zu Ludwig van Beethoven sagen kann, formuliert im Moment wahrscheinlich keiner so wichtig und dringlich wie Teodor Currentzis - so sagt das Markus Hinterhäuser, Intendant der Salzburger Festspiele. Darum hat er Currentzis und dessen Orchester MusicAeterna eingeladen, heuer alle neun Symphonien Beethovens zu interpretieren. In den 1990er-Jahren machte das in Salzburg auch Nikolaus Harnoncourt. Und als Konzertchef hatte Hinterhäuser vor zehn Jahren die Kammerphilharmonie Bremen mit Paavo Järvi für einen Beethoven-Zyklus nach Salzburg geholt. Wer immer alle Neune hören will, muss dafür mehrere Abende einplanen.

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