Salzburger Festspiele

Zehn Opern der Salzburger Festspiele ab Herbst im Kino

Festspielgenuss für jedermann: Den Auftakt bildet "La Traviata" aus dem Jahr 2005 mit Anna Netrebko und Rolando Villazón. Rund 100 teilnehmende Kinos werden erwartet.

Sängerin Anna Netrebko in „La Traviata“ im Jahr 2005. SN/© wild + team fotoagentur
Sängerin Anna Netrebko in „La Traviata“ im Jahr 2005.

Die Salzburger Festspiele kommen ins Kino: Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums werden zehn Opern der vergangenen Jahre in der Serie "Salzburg im Kino" ab Oktober in etlichen Kinos im deutschsprachigen Raum zu sehen sein. Die Tickets kosten 15 bis 20 Euro. Den Auftakt macht die legendäre "La Traviata" mit Anna Netrebko und Rolando Villazón aus dem Jahr 2005, die am 24./25. Oktober gezeigt wird.

Die weiteren Filme sind Beethovens "Fidelio" aus dem Jahr 2015, Mozarts "Die Zauberflöte" (2018) und "Le nozze di Figaro" (2006), Verdis "Don Carlo" (2013), Puccinis "La Bohème" (2012), Strauss' "Salome" (2018), Rossinis "L'italiana in Algeri" (2018) und Verdis "Aida" (2017), zum Ende der Serie wird am 26./27. Juni 2021 die "Così fan tutte" aus dem heurigen Jahr zu sehen sein.

Welche Kinos teilnehmen, steht im Detail noch nicht fest, hieß es am Freitag bei der zuständigen Agentur. Die Übertragung der Premieren von "Jedermann" und "Elektra" hätten heuer zu Beginn des Festivals rund 100 Kinos in Österreich, Deutschland und Russland gezeigt. Mit einer ähnlichen Zahl an teilnehmenden Kinos sei bei den zehn Opern zu rechnen, hieß es.

Quelle: SN, Apa

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