Schlagzeilen

Hitzeperioden sind wie "eingefroren"

Extrem. Die Wissenschaft kam der Ursache von Wetterextremen auf die Spur: Die Klimaerwärmung blockiert Luftströmungen, die rhythmisch um die Erde wehen.

Aeolus ist der Windwächter der ESA. Der Satellit beobachtet die Winde auf der Erde. SN/
Aeolus ist der Windwächter der ESA. Der Satellit beobachtet die Winde auf der Erde.

Eine ganze Reihe von Wetterextremen hat in jüngster Zeit die Welt erschüttert. Zum Beispiel die Hitzewelle in den USA 2011. Oder auch in Russland 2010. In Pakistan dagegen gab es verheerende Überschwemmungen. Hinter all diesen Einzelereignissen gibt es offenbar eine gemeinsame physikalische Ursache.

Diese zeigen erstmals Wissenschafter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) auf: Der vom Menschen verursachte Klimawandel stört die Muster der Luftbewegungen rund um die nördliche Erdhalbkugel. "Ein wichtiger Teil der globalen Luftströme in den mittleren Breiten ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 27.11.2021 um 04:01 auf https://www.sn.at/schlagzeilen/hitzeperioden-sind-wie-eingefroren-32651872