EC Red Bull Salzburg

Gegen Innsbruck soll die negative Heimserie reißen

Red-Bull-Trainer Matt McIlvane warnt vor gefährlichen Tirolern.

Das erste Saisonduell in Innsbruck haben die Eisbullen klar für sich entschieden. SN/gepa pictures/ patrick steiner
Das erste Saisonduell in Innsbruck haben die Eisbullen klar für sich entschieden.

Es ist derzeit wie verhext bei den Eisbullen. Während sie auswärts in der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) von Sieg zu Sieg eilen und erst einen Punkt abgegeben haben, wollte zu Hause bislang lediglich ein voller Erfolg nach regulärer Spielzeit gelingen. Diese negative Heimbilanz wurmt Trainer wie Spieler. "Wir wollen diese Serie endlich beenden", erklärt Goalie JP Lamoureux. "Zu Hause besser zu spielen ist derzeit eines unserer Hauptziele." Wie das gelingen soll, verrät Alexander Pallestrang. "Wir müssen einfach versuchen, daheim gleich zu spielen wie auswärts", erläutert der Red-Bull-Verteidiger. "Das heißt, wir müssen defensiv gut stehen und dürfen offensiv nicht zu viel wollen."

Im Heimspiel am Freitag (17.30 Uhr) gegen Innsbruck soll damit endlich die Trendwende geschafft werden. Das erste Duell in Tirol haben die Bullen vor knapp drei Wochen mit 8:2 gewonnen. Dennoch warnt Trainer Matt McIlvane davor, den Tabellenvorletzten zu unterschätzen. "Wir wissen, wie gut sie spielen können. Das ist ein gefährliches Team mit starkem Powerplay und großartigem Umschaltspiel", betont der Amerikaner. Neuzugang Connor Brickley, der am Dienstag ins Training eingestiegen ist, ist noch nicht einsatzberechtigt.

Quelle: SN

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