Eishockey

Salzburger Eisbullen feiert nach 0:3-Rückstand noch Sieg im Penaltyschießen

Der EC Red Bull Salzburg hat am Freitag im Verfolgerduell der ICE Hockey League großen Kampfgeist bewiesen und Fehérvár nach frühem 0:3-Rückstand noch mit 4:3 nach Penaltys besiegt.

Die stark ersatzgeschwächten Eisbullen (JP Lamoureux, Peter Hochkofler, Mario Huber, Aljaž Predan, Jakub Borzecki und Vincent LoVerde fehlten) erlebten in Ungarn einen Albtraumstart und lagen nach einer knappen Viertelstunde bereits mit 0:3 zurück.

Im zweiten Drittel schlugen die Salzburger aber schnell doppelt zurück. Erst schloss Benjamin Nissner einen Gegenangriff mit einem Schuss aus vollem Lauf ab (22.). Nur eineinhalb Minuten später traf Lucas Thaler aus der Halbdistanz zum 2:3. Im Schlussdrittel fälschte dann Ty Loney im Powerplay einen Schuss von Dominique Heinrich zum Ausgleich ab. Da aus dem Spiel keine weiteren Treffer mehr fallen wollten, musste ein Penaltyschießen entscheiden. Dort verwandelte Jan-Mikael Järvinen als einziger Schütze seinen Versuch. Am Sonntag ist Tabellenführer Laibach, der überraschend in Linz verlor, in Salzburg zu Gast.

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