Bundesliga

Als Feldherr dirigierte Marsch den ungewöhnlichen Auftakt

Die Salzburg-Profis legten die Masken erst beim Betreten des Platzes ab und Trainer Marsch strapazierte seine Stimme.

Rasmus Kristensen, Karim Adeyemi und Masaya Okugawa mit Gesichtsmasken auf dem Weg zum Training. SN/apa
Rasmus Kristensen, Karim Adeyemi und Masaya Okugawa mit Gesichtsmasken auf dem Weg zum Training.

Pünktlich um zehn Uhr begann am Dienstag die erste Übungseinheit von Red Bull Salzburg nach fünfwöchiger Pause. Und es war ein ungewöhnlicher Auftakt. Die Spieler gingen im Gänsemarsch zu ihrer Arbeitsstätte, trugen dabei Schutzmasken, jeder der Bullen-Profis brachte seine eigene Trinkflasche mit, der Sicherheitsabstand von zwei Metern zwischen jedem Kicker und Betreuer wurde penibel genau eingehalten, zumindest wurde es versucht. Und Trainer Jesse Marsch dirigierte wie ein Feldherr zwischen den beiden Übungsgruppen stehend.

"Alle sind fit, haben zu ...

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