Bundesliga

Hartberg vor Auswärtsmatch gegen Altach voller Zuversicht

Selbst die beschwerliche Anreise von der Oststeiermark nach Vorarlberg ändert nichts an der positiven Stimmung beim TSV Hartberg. Der Aufsteiger ist die Rote Laterne der Fußball-Bundesliga seit voriger Woche los, mit einem Auswärtssieg am Samstag gegen Altach könnte der Klassenerhalt bereits in der vorletzten Runde fixiert werden - und zwar dann, wenn Wacker Innsbruck bei der Admira nicht gewinnt.

Hartberg-Trainer Schopp bleibt Optimist SN/APA/ERWIN SCHERIAU
Hartberg-Trainer Schopp bleibt Optimist

An dieses Wunschszenario will Trainer Markus Schopp vorerst nicht denken. "Wir beschäftigen uns nur damit, was wir bewirken können, und nachher schauen wir uns alles andere an", erklärte der Steirer.

Durch den jüngsten Heimsieg über Mattersburg kann der TSV den Klassenerhalt in den Spielen gegen Altach und eine Woche später daheim gegen die Admira aus eigener Kraft fixieren. "Wir haben es in der eigenen Hand, dass wir in der Liga bleiben, und wollen das jetzt auch vollenden", meinte Schopp.

Im Gegensatz zu den Hartbergern ist Altach so gut wie gerettet - die Abstiegsgefahr des Dritten der Qualifikationsgruppe ist aufgrund der Tabellensituation und der Paarungen in den letzten zwei Runden nur noch theoretischer Natur. Dennoch gehen die Vorarlberger laut Trainer Alex Pastoor hochkonzentriert in die Partie, auch weil Platz zwei, der zur Teilnahme am Europacup-Play-off berechtigt, nur drei Punkte entfernt ist. "Wir wollen unbedingt auch in den letzten zwei Spielen der Saison punkten, wollen unsere Leistung noch einmal steigern und den Fans etwas bieten", kündigte der Niederländer an.

Quelle: APA

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