Bundesliga

Rapid und Meister Salzburg starten am Sonntag in die Saison

Mit nur geringfügig veränderter Mannschaft startet Österreichs Fußball-Meister Red Bull Salzburg die Mission "Sechster Meistertitel in Folge". Die Roten Bullen empfangen am Sonntag (17.00 Uhr) den erfolgreichen Europacup-Teilnehmer LASK. Der SK Rapid startet bei der Admira in die Saison, der SKN St. Pölten empfängt den WAC. Alle Spiele beginnen um 17.00 Uhr.

Salzburgs Trainer Rose blickt der Saison gespannt entgegen SN/APA/EXPA/ROLAND HACKL
Salzburgs Trainer Rose blickt der Saison gespannt entgegen

Die Salzburger verteidigen gegen den LASK eine stolze Heimserie. Der österreichische Meister ist in der Red Bull Arena seit 28 Bundesliga-Spielen (0:1 gegen Admira am 27. November 2016) ungeschlagen. "Wir gehen gut vorbereitet in diese Saison. Wir haben uns gut repariert für die Aufgaben, die uns jetzt bevorstehen", erklärte Trainer Marco Rose. Rose hat von seinen Leistungsträgern lediglich Valon Berisha (um kolportierte 7,5 Mio. Euro zu AS Roma) und Duje Caleta-Car (um 17 Mio. Euro zu Olympique Marseille) verloren. Beide werden vor dem Spiel verabschiedet. Dafür wurde etwa Zlatko Junuzovic aus Bremen geholt.

Rapid Wien startet am Sonntag (17.00 Uhr) mit dem Auswärtsspiel bei Admira Wacker mit ambitionierten Zielen in die neue Bundesliga-Saison. Die Wiener wollen sich in allen Bereichen verbessern. Ein höherer Punkteschnitt in der Liga, die Europa-League-Gruppenphase und der Einzug ins Cupfinale sind die Ziele. Dabei startet Rapid nach zuletzt drei Niederlagen in der Südstadt bei einem Angstgegner: Trainer Goran Djuricin hat bisher jedes Spiel bei der Admira verloren. "Dann wird es einmal Zeit, dass wir das ändern. Sie haben die Mannschaft umstrukturiert, das ist das gefährliche. Angeschlagene Gegner sind immer gefährlich", warnt Djuricin, der dennoch guter Dinge ist. Für die Admira geht es gegen Rapid dagegen schon darum, nach dem Cup-Aus bei Regionalligist Neusiedl und der 0:3-Niederlage in der Europa-League-Qualifikation bei ZSKA Sofia einen veritablen Fehlstart in die Saison zu verhindern.

Der SKN St. Pölten startet voller Zuversicht in seine neue, am Sonntag mit einem Heimspiel gegen den WAC beginnende Bundesliga-Saison. Zwar beendeten die Niederösterreicher die vergangenen Spielzeit als abgeschlagener Tabellenletzter, die Resultate im Finish unter Trainer Dietmar Kühbauer lassen aber vermuten, dass sich die "Wölfe" nun nicht mehr als Prügelknabe präsentieren werden.

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