Es geht um mehr als drei Punkte

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Der LASK hat einen grandiosen Grunddurchgang in der Fußball-Bundesliga gespielt und den Branchenkrösus Red Bull Salzburg auf Distanz gehalten. Die Meistergruppe versprach nach der Punkteteilung einen Titelkrimi zwischen den Oberösterreichern und dem Serienmeister aus Salzburg, der drei Zähler hinter dem LASK lag. Aber dann kam das Coronavirus. Der LASK hielt sich während der Spielpause nicht an die vorgegebenen Regeln der Bundesregierung und absolvierte verbotenerweise Mannschaftstrainings, um sich einen - "no na net" - Vorteil zu verschaffen. Mit dem Verstoß riskierten ...

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