Frauenfußball: Ein sportlicher Hype macht noch keinen Boom

Sommermärchen, Teil 2: Warum nicht automatisch viele Mädchen zu kicken beginnen, wenn Österreichs Fußballerinnen gewinnen.

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Von der sportlichen Randerscheinung zu gefragten Vorbildern, diesen steilen Aufstieg haben sich Sarah Zadrazil (im Bild mit Nina Burger) und Co. mit ihren Auftritten bei der Europameisterschaft im Sommer 2017 erarbeitet. SN/gepa pictures/ florian ertl
Von der sportlichen Randerscheinung zu gefragten Vorbildern, diesen steilen Aufstieg haben sich Sarah Zadrazil (im Bild mit Nina Burger) und Co. mit ihren Auftritten bei der Europameisterschaft im Sommer 2017 erarbeitet.

Ja, ist denn schon wieder Sommermärchen? Ob in TV-Spots, im Radio, in Online-Jingles oder auf Plakaten ("Wir macht's möglich"): An Österreichs Frauenfußball-Nationalteam kommt schon jetzt, zweieinhalb Wochen vor Beginn der EURO in England, niemand mehr vorbei. Von der sportlichen Randerscheinung zu gefragten Vorbildern, diesen steilen Aufstieg haben sich Sarah Zadrazil und Co. mit ihren Auftritten bei der Europameisterschaft im Sommer 2017 erarbeitet. Wochenlang versetzte die coole Mädels-Truppe das Land in einen kollektiven Freudenrausch.

Ein Sommermärchen wie damals und ...

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Aufgerufen am 03.07.2022 um 04:02 auf https://www.sn.at/sport/fussball/international/frauenfussball-ein-sportlicher-hype-macht-noch-keinen-boom-123000139