International

Lehren aus Israel: Bullen schwanken zwischen Selbstkritik und Zuversicht

Gehemmt statt hemmungslos: Red Bull Salzburg gewann das Hinspiel gegen Maccabi Tel Aviv mit 2:1, zeigte aber nur zu Beginn der zweiten Hälfte das wahre Leistungsvermögen.

Mit der Einwechslung von Stürmer Sekou Koita kam Schwung ins Spiel von Red Bull Salzburg. SN/gepa pictures/ jasmin walter
Mit der Einwechslung von Stürmer Sekou Koita kam Schwung ins Spiel von Red Bull Salzburg.

Red Bull Salzburg und die Champions-League-Qualifikation - das ist eine Geschichte voller Leiden und Leidenschaft. Elf Mal war man seit 2006 auf dem Weg in die Fußball-Königsklasse gestolpert, sehr oft mit Pech, manchmal auch durch eigenes Unvermögen. Wie schwer diese Last nach wie vor wiegt, wurde am Dienstagabend im Play-off-Hinspiel bei Israels Meister Maccabi Tel Aviv deutlich. Die Champions League vor Augen, spielten die Bullen plötzlich nicht mehr so hemmungslos wie in der Gruppenphase im vergangenen Jahr, sondern gehemmt, phasenweise ...

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