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Salzburg-Trainer Rose will Leipzig "Schützenhilfe leisten"

Salzburg-Trainer Marco Rose hat den Red-Bull-Kollegen von RB Leipzig versprochen, im letzten Gruppenspiel der Fußball-Europa-League am 13. Dezember bei Celtic Glasgow auf Sieg zu spielen. "Wir wollen RB Schützenhilfe leisten", erklärte Rose in einem Interview für die deutsche Rundfunk-Sendung "Sport im Osten".

Rose möchte auch in Glasgow gewinnen SN/APA (Archiv/Punz)/HANS PUNZ
Rose möchte auch in Glasgow gewinnen

Die Salzburger stehen nach ihrem 1:0 am Donnerstag gegen Leipzig - ihrem fünften Sieg im fünften Europa-League-Saisonspiel - als Gruppensieger fest. Die Deutschen benötigen zum Aufstieg dagegen einen Sieg gegen das punktelose Schlusslicht Rosenborg Trondheim sowie eine Celtic-Niederlage.

"Wenn sie so spielen, wie in den fünf bisherigen Spielen, halte ich es auch nicht für unmöglich, dass sie in Glasgow gewinnen", sagte Leipzigs Trainer und Sportdirektor Ralf Rangnick über die Salzburger, für die er bis 2015 selbst als Sportdirektor tätig war.

Rose stammt aus Leipzig, eine Rückkehr schloss er für die Zukunft nicht aus. "Ich kann mir sehr gut vorstellen, irgendwann nach Leipzig zurückzukehren und RB zu trainieren", erklärte der 42-Jährige. Seine langjährige Lebensgefährtin und seine Tochter leben ebenso in der Nähe von Leipzig wie seine Eltern.

In der kommenden Saison wechselt vorerst aber Julian Nagelsmann als Trainer vom deutschen Bundesliga-Konkurrenten 1899 Hoffenheim nach Leipzig. Medial kolportierte Verhandlungen mit den Hoffenheimern über dessen Nachfolge verneinte Rose einmal mehr. Sein Vertrag in Salzburg läuft bis Ende Mai 2020.

Quelle: Apa/Dpa

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