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So reagierte das Netz auf Salzburgs Champions-League-K.o.

Elf Mal am Einzug in die Königsklasse gescheitert - genug Stoff für eine Netflix-Serie. Solche und ähnliche Reaktionen gab es nach dem Aus von Red Bull Salzburg in den sozialen Netzwerken.

"Natürlich sind wir jetzt wieder die Blöden", sagte Christoph Freund, Sportdirektor von Red Bull Salzburg nach dem 2:2 gegen Roter Stern Belgrad, das den schon sicher geglaubten Einzug in die Champions League noch verhinderte. Das elfmalige Scheitern beim Anlauf in die Königsklasse ist eine Steilvorlage für die User im Netz. Neben vielen aufmunternden Worten für die Bullen gab es jede Menge Häme und Spott in den sozialen Netzwerken. Eine Auswahl:

Einige ahnten schon während des Spiels trotz 2:0-Zwischenstand, dass noch etwas passiert.

Und einige vorgeschriebene Texte fielen der "Delete"-Taste zum Opfer.


Der sportliche Sachverhalt, ohne Worte ausgedrückt.

Manche Twitter-Nutzer sehen im Scheitern eine Art Naturgesetz.

Die unüberwindbaren Gegner im grafischen Überblick.

Alle Jahre wieder das Selbe:

Auch im Umfeld des Leipziger Schwesterclubs kann man sich eine gewisse Ironie nicht verkneifen.

Roter Stern Belgrad zelebrierte den Erfolg mit einem eigenwilligen Video.


Mahnende Worte an die Gegner des Kommerzfußballs...

Aber in der Europa League wird alles gut. Oder?

Was haben der Berliner Flughafen, US-Präsident Trump und Red Bull Salzburg gemeinsam?

Und noch jemand weiß einen ganz witzigen Vergleich anzubringen:

Aufgerufen am 01.12.2021 um 11:38 auf https://www.sn.at/sport/fussball/international/so-reagierte-das-netz-auf-salzburgs-champions-league-k-o-39417331

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