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Warum Red Bull Salzburg auf 60 Millionen Euro Transfererlös verzichtet

Red Bull Salzburg startet das Unternehmen Champions League. Dem Ziel, die Gruppenphase zu erreichen, wurde alles untergeordnet. Dabei gehen die Bullen auch ein hohes Risiko ein.

Stefan Lainer, der um viele Millionen nicht wechseln durfte, visiert jetzt mit Red Bull Salzburg die Gruppenphase der Champions League an.  SN/GEPA pictures
Stefan Lainer, der um viele Millionen nicht wechseln durfte, visiert jetzt mit Red Bull Salzburg die Gruppenphase der Champions League an.

Bei insgesamt zehn Teilnahmen ist Österreichs Fußballmeister sechs Mal in der letzten Runde der Qualifikation zur Champions League gescheitert. Das Erreichen der Gruppenphase, das beim Einstieg von Red Bull in Salzburg in das Fußballgeschäft im Jahr 2005 als Ziel ausgegeben wurde, blieb bisher ein unerfüllter Traum. Pleiten, Pech und Pannen prägten die Qualifikationen seit 2006, als Startrainer Giovanni Trapattoni mit den Bullen am spanischen Topclub Valencia scheiterte. 2018 soll alles anders werden.

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