International

Wie sich Red Bull Salzburg für sechs Spiele in 17 Tagen rüstete

Vor dem Stresstest in Champions League, Bundesliga und Cup ergab sich für Bullen-Coach Jesse Marsch coronabedingt eine wahre Luxussituation: zwei Wochen Training mit Tiefgang.

Trainer Jesse Marsch schwor seine Spieler auf die nächsten sehr intensiven Wochen ein. SN/GEPA pictures/ Jasmin Walter
Trainer Jesse Marsch schwor seine Spieler auf die nächsten sehr intensiven Wochen ein.

Es war zweifellos die ungewöhnlichste Länderspielpause in der Clubgeschichte des FC Red Bull Salzburg. Weil vor zwei Wochen drei (namentlich nicht genannte) Spieler der Bullen positiv auf das Coronavirus getestet wurden und so das strenge Bundesliga-Präventionskonzept zur Anwendung kam, war es allen Teamspielern untersagt, zu ihren jeweiligen Nationalmannschaften zu reisen.

Damit ergab sich für Salzburgs Cheftrainer Jesse Marsch folgende Luxussituation: Ihm stand - abgesehen von den drei erkrankten Profis - in der zweiwöchigen Länderspielpause einerseits der gesamte Kader ...

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