Fußball

Martin Hinteregger stichelt weiter gegen Red Bull

Der frühere Salzburg-Verteidiger erklärte nun, er würde lieber mit seinem Club Augsburg absteigen als mit Leipzig Meister zu werden.

Martin Hinteregger stichelt weiter gegen Red Bull SN/gepa
Martin Hinteregger ist zum Bullenhasser geworden.

Martin Hinteregger schießt weiter verbale Giftpfeile gegen RB Leipzig, den deutschen Verein des Red-Bull-Fußballkonzerns. Der frühere Salzburg-Verteidiger erklärte nun, er würde lieber mit seinem Club Augsburg absteigen als mit Leipzig Meister zu werden.

Via "Bild"-Zeitung hat Martin Hinteregger erneut gegen den Red-Bull-Fußballkonzern gestichelt. "Selbst wenn Leipzig Meister werden sollte und Augsburg absteigt, bin ich froh, dass ich nach Augsburg gegangen bin", wird der 24-Jährige zitiert. "Hinti" hatte im Sommer dem Leipziger Sportdirektor Ralf Rangnick einen Korb gegeben und war stattdessen von Salzburg zum FC Augsburg gewechselt. In der Folge hatte er heftige Vorwürfe in Richtung Leipzig losgelassen: Der deutsche Club des Fußballkonzerns zerstöre jenen in Salzburg, weil er permanent die besten Spieler abziehe. Hinteregger war zehn Jahre lang in Red-Bull-Diensten gestanden und hat im Frühjahr 2016 ein wenig geglücktes Auslands-Engagement als Leihspieler bei Borussia Mönchengladbach gehabt.

Anlass der jüngsten Äußerungen ist das bevorstehende Duell zwischen RB Leipzig und Augsburg in der Bundesliga. Die Partie findet am Freitag statt. Aufsteiger Leipzig ist nach fünf Spieltagen noch ungeschlagen und liegt als Tabellensiebenter vier Plätze vor Augsburg.

Quelle: SN

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