Nationalteam

Gregoritsch sieht Konkurrenzkampf im ÖFB-Angriff positiv

In den sieben Fußball-Länderspielen seit Marko Arnautovics bisher letztem Nationalteam-Einsatz hat sich im ÖFB-Angriff einiges getan. Adrian Grbic und Sasa Kalajdzic kamen neu in die Mannschaft, Michael Gregoritsch etablierte sich in Abwesenheit des China-Legionärs nicht nur wegen seiner Nations-League-Tore gegen Norwegen und Nordirland als Einser-Stürmer. Auch wenn dieser Rang demnächst wieder verloren gehen könnte, freut sich Gregoritsch über die Rückkehr von Arnautovic.

Gregoritsch freut sich über die Rückkehr von Arnautovic SN/APA (Archiv)/ROBERT JAEGER
Gregoritsch freut sich über die Rückkehr von Arnautovic

"Er ist sehr wichtig, weil er in der Mannschaft vorangeht und ein Führungsspieler ist. Er hat unglaubliche Power und kann uns noch einmal eine ganz andere Qualität geben." Die Abhängigkeit von Arnautovic sei aber nicht mehr so groß wie in vergangenen Zeiten, betonte Gregoritsch. Mit Kalajdzic sei ein groß gewachsener Angreifer hinzugekommen, der in der deutschen Bundesliga Treffsicherheit zeigte. Grbic wiederum scorte in seinen fünf Länderspielen schon zweimal. "Konkurrenzkampf ist immer gut. Wir haben in den letzten Lehrgängen bewiesen, dass wir einspringen können, wenn Marko nicht da ist", erklärte Gregoritsch.

Auch Teamchef Franco Foda bewertet diese Situation positiv. "Wir haben jetzt mehrere Variationsmöglichkeiten in unserem Spiel. Das ist natürlich schön für einen Trainer", sagte der Deutsche.

Quelle: APA

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