Fußball

Soriano in China: "Ich brauche noch einen Chauffeur"

Jonatan Soriano wagt sich nicht allein in den Straßenverkehr von Peking. Er staunt, welche Verkehrsmittel seine Clubkollegen benutzen.

Ex-Salzburg-Kapitän Jonatan Soriano hofft, am Samstag sein Debüt in der chinesischen Liga feiern zu können. SN/www.picturedesk.com
Ex-Salzburg-Kapitän Jonatan Soriano hofft, am Samstag sein Debüt in der chinesischen Liga feiern zu können.

Der ehemalige Publikumsliebling und Toptorjäger von Österreichs Fußballmeister Red Bull Salzburg, Jonatan Soriano, tauchte nach seinem Wechsel in die chinesische Super League zu Beijing Guoan nicht nur in eine völlig andere Fußballwelt ein. Höher, größer, weiter, der 31-jährige Spanier, der sich im beschaulichen Salzburg fünf Jahre pudelwohl gefühlt hat, muss sich noch auf die neuen Gegebenheiten in der Millionenmetropole Peking umstellen. Selbstverständliche Dinge, wie im eigenen Auto ins Training zu fahren, sind beschwerlich, fast unmöglich. Im Gespräch mit den "Salzburger Nachrichten" erzählte Soriano, wie er sich in seiner neuen Umgebung zurechtfindet.

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