Mixed

Beate Schrott und US-Olympiasieger sind ein Paar

Die schönste österreichische Rio-Geschichte schrieb bislang Hürdensprinterin Beate Schrott. Und das, obwohl sie frühzeitig ausschied. Sie lüftete via TV ihr süßes Geheimnis: Die Niederösterreicherin ist mit Christian Taylor liiert - der US-Dreispringer holte am Dienstag sein zweites Gold nach London 2012.

Schrott war nach einer durchwachsenen Vorbereitung nachnominiert worden, sie schied am Dienstag als Vorlauf-Letzte über 100 m Hürden in 13,47 aus. 2012 in London war sie noch ins Finale eingezogen und hatte Platz acht belegt. Die Enttäuschung in Rio hielt sich in Grenzen - auch weil die Niederösterreicherin am selben Tag über die Goldmedaille ihres Liebsten jubeln konnte: Christian Taylor (USA) wiederholte seinen Coup von London 2012 und siegte im Dreisprung mit 17,86 Metern.

Nach dem beiläufig erwähnten Satz "Mein neuer Freund ist Amerikaner", im ORF-Interview über ihre Zukunftspläne musste die Hürdensprinterin genauer Auskunft über die bisher in der Öffentlichkeit noch nicht bekannte Romanze geben. Und so kam es zum quasi offiziellen Auftritt im Duett vor der Kamera. "Ich bin so stolz auf ihn", sagte die 28-jährige Schrott. "Es war speziell, so aus nächster Nähe dabei zu sein und diese Freude teilen zu können." Den 26-jährigen Chris Taylor kennt sie seit einigen Jahren aus gemeinsamen Trainingsgruppen, unter anderem hatten sie mit dem US-Startrainer Rana Reider auch in Salzburg-Rif trainiert. Zuletzt hatten beide in den Niederlanden gelebt, nun planen sie eine gemeinsame Zukunft in den USA.

Quelle: SN

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