Sport

Das Einfallstor steht für Dopingsünder weit offen

Wegen der Coronapandemie sind die Dopingkontrollen im Sport weitgehend zum Erliegen gekommen. Experten schlagen Alarm, weil von Chancengleichheit keine Rede mehr sein kann.

Derzeit bleibt in Sachen Dopingmissbrauch vieles im Dunkeln. Durch die Coronakrise agieren die Dopingjäger nur stark eingeschränkt. SN/mh90photo - stock.adobe.com
Derzeit bleibt in Sachen Dopingmissbrauch vieles im Dunkeln. Durch die Coronakrise agieren die Dopingjäger nur stark eingeschränkt.

Ist die Stunde der Doper gekommen? Das fragen sich viele, seitdem die internationalen Dopingjäger wegen der Coronapandemie und der damit verbundenen Reiseeinschränkungen und Grenzschließungen ihre Arbeit großteils einstellen mussten. Die Lücken im Kontrollsystem könnten fatale Auswirkungen auf den weltweiten Sport haben. Auch wenn der Präsident des Internationalen Leichtathletikverbands, der Brite Sebastian Coe, kürzlich mahnende Worte an mögliche Doper richtete: "Sitzen Sie nicht da und denken Sie, dies sei eine testfreie Zone. Das ist sie nicht." Die Schlupflöcher der Sportlerinnen und ...

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Aufgerufen am 29.11.2020 um 09:21 auf https://www.sn.at/sport/mixed/das-einfallstor-steht-fuer-dopingsuender-weit-offen-87161191