Sport

Dürr: Dopingprozess wird zur Schlammschlacht

Der Skiverband klagte Johannes Dürr auf Unterlassung und Widerruf, doch der belastete vor Gericht prompt einen Ex-ÖSV-Langlauftrainer.

Johannes Dürr präsentierte sich beim Prozess am Landesgericht Innsbruck angriffslustig. SN/APA/EXPA/ ERICH SPIESS
Johannes Dürr präsentierte sich beim Prozess am Landesgericht Innsbruck angriffslustig.

Um die Operation "Aderlass", die sich während der nordischen Ski-WM in Seefeld dafür feiern ließ, ein international tätiges Dopingnetzwerk zerschlagen zu haben, ist es zuletzt auffällig ruhig geworden. Nach wie vor wurden in der Öffentlichkeit keine Namen genannt, wem die Blutbeutel aus dem Dopinglabor in Erfurt gehören. Der vermeintliche Dopingarzt Mark S. sitzt weiterhin in Haft.

Schlagzeilen macht unterdessen ein Dopingprozess, der mit den Fällen Max Hauke und Dominik Baldauf in gar keinem direkten Zusammenhang steht. Am Montag ...

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