Mixed

Erste Behindertensportler in Heeressportzentren aufgenommen

Fünf Para-Athleten sind am Montag in Heeressportzentren (HSZ) aufgenommen worden. Das Quintett unterzeichnete laut einer Aussendung des Sportministeriums in der Südstadt/NÖ seine Verträge. Die Aufnahme als Vertragsbedienstete erfolge befristet und erstrecke sich vorerst auf den Zeitraum bis zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio.

Erste Behindertensportler in Heeressportzentren aufgenommen SN/APA/ERWIN SCHERIAU
Doskozil will die Anzahl der Para-Athleten aufstocken.

Sportminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) plant, mit der Erhöhung der Zahl von Spitzensportlern in den HSZ auch jene der Para-Sportler aufzustocken. Er sprach am Montag davon, dass das "ein wichtiger Schritt für den österreichischen Behindertensport" sei.

Die Arbeitsplätze sind der Aussendung zufolge im Organisationsplan für die HSZ verankert und werden nach einer Beurteilung und einem gemeinsamen Vorschlag des ÖPC, ÖBSV, HSZ und des Generalstabes des Bundesheeres besetzt. Als erste fünf Sportler haben Rollstuhltennisspieler Nicolas Langmann und Schwimmer Andreas Onea (beide HSZ Südstadt), Kanute Markus Swoboda (HSZ Linz), Rollstuhl-Tischtennisspieler Daniel Pauger (HSZ Innsbruck) und Leichtathlet Günther Matzinger (HSZ Salzburg) ihren Dienst angetreten.

(APA)

Aufgerufen am 19.02.2018 um 06:49 auf https://www.sn.at/sport/mixed/erste-behindertensportler-in-heeressportzentren-aufgenommen-1009255

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