Sport

Für die Volleyball-Bundesliga wird der Kalender neu geschrieben

Zum vierten Mal in Folge können Salzburgs Volleyballerinnen nicht spielen. Corona dürfte nun auch eine tiefgreifende Umstellung im Spielkalender erzwingen.

Tobias Pöllhuber und Sebastian Unterkofler (PSVBG Salzburg).  SN/krugfoto/Krug Daniel jun.
Tobias Pöllhuber und Sebastian Unterkofler (PSVBG Salzburg).

Endlich sind wieder alle gesund, und dennoch werden die Volleyballerinnen der PSVBG Salzburg auch an diesem Wochenende kein Meisterschaftsspiel bestreiten. Denn während die Schützlinge von Trainer Uli Sernow nach überstandenen Coronainfektionen wieder auf den Platz hätten zurückkehren können, hat die Viruswelle nun Gegner UVC Graz erwischt: Acht Covid-19-Fälle im Team machen ein Spiel unmöglich. Statt der für Samstag geplanten Partie steigt am Sonntag ein Training. "Die Fairness gebietet, dass wir einer Verschiebung zustimmen", sagt Sernow.

Die Salzburgerinnen sind nun schon vier Matches im Rückstand. "Wir können nicht im Jänner lauter Doppelwochenenden bestreiten", sagt Sernow, der dem Verband (ÖVV) deshalb eine Ausdehnung des Grunddurchgangs bis in den Februar vorgeschlagen hat. Zunächst soll aber am Mittwoch in Rif mit dem Nachtrag gegen TI-Volley eine 32-tägige (!) Matchpause enden.

Gebeutelt sind auch die PSVBG-Herren, die am Samstag nach den Verletzungen von Bernhard Richter und Paul Sernow dezimiert in der 2. Liga bei Wolfurt antreten.

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